Get the Flash Player to see this player.



Designed by:
SiteGround web hosting Joomla Templates

Drucken

Verona

Ist eine Stadt die sich antiker Entstehung rühmen kann. Sie war Römische Kolonie schon vom 1. Jahrhundert vor Christus. Die Stadt wurde beherrscht von einigen Fürstenhäusern, unter denen vor allem die Scaliger herausragten bis 1405 diese spontan an die Republik Venedig abgegen wurde, welche die Stadt bis 1796 dominierte. Es folgte die Besetzung durch die Napoleonischen Truppe bis 1814. In der Zeit von 1801 bis 1805 war die Stadt zweigeteilt. Das rechte Etschufer war im Besitz Frankreichs, das linke war Österreichisch. Danach wurde sie dem Habsburgischen Imperium einverleibt. Im Jahr 1866 trat sie in das Italienische Reich ein. Die Arena ist das Wahrzeichen der Stadt. Sie befindet sich im sehr schönen Platz “Piazza Bra”. In ihrem Inneren werden Veranstaltungen durchgeführt; jedes Jahr lyrische Opern, Balletts, Konzerte u.a. Der Platz ist gesäumt von wichtigen Palästen, unter ihnen der Palast Granguardia und im neoklassichen Stil Palazzo Barbieri, Sitz der Komunalverwaltung. Auf der anderen Seite befindet sich der bekannte Liston, die Flaniermeile der Veroneser Bürger. Am Ende des Liston biegt man in die Via Mazzini ein, die eleganteste Strasse Veronas. Sie endet auf der Via Cappello, wo auf Nummer 23 sich das Haus mit dem berühmten Balkon von Giulietta befindet. Wenige Meter entfernt liegt Piazza Erbe (ehemaliger Gemüsemarkt), antikes Forum Romano. Überragt vom Lamberti Turm und umgeben von alten Häusern mit Freskomalereien, dem Barocken Gebäude Palazzo Maffei und dem Turm Gardarello. Ganz in der Nähe, nur durch einen kurzen Durchgang gelangt man auf den Piazza dei Signori (Platz der Herren), auf dem auch das Denkmal an Dante Alighieri steht. Auch dieser Platz ist umgeben von antiken Palästen, unter ihnen der Palazzo del Capitano und Palazzo del Governo, heute Sitz der Provinzregierung und der Präfektur. Vorbei am Palazzo del Capitano befinden sich die Arche Scaligere, Grabmähler der Herren von Verona. Sie stehen auf dem geheiligten Gelände der Kiche Santa Maria Antica. Auf der Via Sottoriva, die sich in unmittelbarer Nähe befindet, stösst man auf die gotische Kirche S. Anastasia. In ihrem Inneren befindet sich ein bekanntes Fresko von Pisanello, benannt “San Giorgio und die Prinzessin”. Etwas weiter voraus befindet sich Ponte Pietra, die Steinbrücke und das Römische Theater, wo im Sommer Theater Stücke und Balletts aufgeführt werden. In kurzer Entfernung befindet sich der Dom, erbaut im 8. bis 9. Jahrhundert nach Christus. Im Inneren befindet sich ein wertvolles Altarbild, benannt “Jungfrau Maria” von Tiziano. Zurück in Piazza delle Erbe geht man durch die gleichnamige Strasse bis zur Porta Borsari, entstanden im 1. Jahrhundert nach Christus, danach über den Corso Cavour bis zum Arco dei Gavi (antikes Stadttor) und zum mächtigen Castelvecchio (altes Schloss), einst wichtige Residenz der Scaligeri und heute ein städtisches Museum, Die Stadt Besichtigung endet mit dem Besuch der prächtigen Basilica San Zeno, erbaut zwischen dem 8. und 9. Jahrhundert. Die Frontansicht ziehrt ein grosser Rosenkranz aus Sandstein, benannt “Ruota della Fortuna” (Glüksrad). Das Portal ist dekoriert mit wertvollen Formellen (Bildplastiken in Bronze). Im Inneren der Kirche sind die Kripta und ein Meisterwerk der Renaissance von Andrea Mantegna zu bewundern: “Madonna mit den Jesuskind und Heiligen”.

 


 

 

Benaco Banca

Werbung